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Rückblick auf das parlamentarische Frühstück am 28. Januar 2026

  • 3. März
  • 1 Min. Lesezeit

Am 28. Januar 2026 veranstalteten wir ein parlamentarisches Frühstück, um mit Landtagsabgeordneten über die Zukunft der Engagementförderung in Sachsen-Anhalt ins Gespräch zu kommen. Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Landtagswahlen 2026 war uns dieser Austausch besonders wichtig: Wir diskutierten gemeinsam, welche Strukturen, Finanzierungsmodelle und Formen der Anerkennung nötig sind, damit bürgerschaftliches Engagement nachhaltig wirken kann.


Die Impulse aus der Diskussion waren vielfältig und konkret: Stefan Böttcher von der Stiftung Leben in der Hohen Börde zeigte am Beispiel des Freiwilligenbüros Aktive Hohe Börde, wie gewinnbringend die Zusammenarbeit von Verwaltung und Engagementförderung ist. Christine Sattler, Vorstandsvorsitzende der LAGFA Sachsen-Anhalt, betonte die Notwendigkeit stabiler Strukturen und verlässlicher Förderung in bewährte Infrastrukturen wie Freiwilligenagenturen. Dass niedrigschwellige Mikroförderungen wie der Engagementfonds Sachsen-Anhalt Menschen konkrete Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen und Anerkennungsformate wie der Thüringer Engagementpreis die Vielfalt des Engagements sichtbar machen, waren weitere wichtige Erkenntnisse, die Dr. Niels Lange, Geschäftsführer der Thüringer Ehrenamtsstiftung, einbrachte.


Die wichtigsten Eckpunkte:


  • Zusammenarbeit schafft Wirkung:

    Verwaltung und Engagementförderer agieren Hand in Hand.


  • Selbstwirksamkeit fördern:

    Microförderungen wie der  Engagementfonds Sachsen-Anhalt schaffen für Menschen niedrigschwellige Gestaltungsoptionen.


  • Stabile Strukturen:

    Nachhaltige Förderung in Strukturen wie Freiwilligenagenturen bieten verlässliche Unterstützung.


  • Anerkennung motiviert:

    Formate wie „Thüringer des Monats“ oder der Thüringer Engagementpreis  würdigen einzelne Leistungen und machen gleichzeitig die Vielfalt des Engagements sichtbar.


Unser Fazit: Verlässliche Finanzierung von Strukturen, niedrigschwellige Förderungen in der Breite und eine sichtbare Anerkennungskultur sind die Schlüssel für eine lebendige Engagementlandschaft. Herzlichen Dank an alle Abgeordneten sowie Expertinnen und Experten für den offenen und konstruktiven Austausch!



 
 
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